Ganze Forelle aus dem Ofen

img_20160414_184626.jpgFast wie ein Geschenk kommt dieses Rezept in seiner Silberhülle daher und überzeugt auf ganzer Linie. Aroma, Saftigkeit und Wohlgefühl im Bauch! Ganz einfach und so herrlich lecker! Ohne viel Aufwasch und Schi Schi, nur hervorragende Qualität an Fisch und Beilagen damit dem puren Genuss nichts im Wege steht. Das beste jedoch ist tatsächlich die Zeit der Zubereitung. Maximal 10 min um den Fisch vorzubereiten sowie einzupacken und dann nur etwa  30 min  im vorgeheizten Backofen garen.

 

 

Zutaten (1 Person)

  •  1 Forelle mit Kopf aber ausgenommen (ca. 250-300 g)
  • 1/2 Zitrone
  •  Zitronenpfeffer,Salz
  • 1 kleine Zehe Knoblauch
  • frische Petersilie und Dill
  • 20 g Butter (lauwarm zerlassen)
  • etwas Öl und 1 großes Stück Alufolie

Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen. Die Forelle kalt abspülen und vorsichtig trocken tupfen. Zitrone in Scheiben schneiden. Petersilie und Dill grob hacken. Knoblauch in feine Scheiben schneiden und alles mit der Butter verkneten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die Alufolie mit dem Öl bepinseln,  Forelle innen und außen salzen und auf die Folie legen. Mit der Buttergewürzmischung die Forelle füllen und die Zitronenscheiben obenauf legen. Die Alufolie zu einem Päckchen falten und für etwa 15-20 min in dem heißen Ofen garen. Zum testen, ob die Forelle gar ist, das Päckchen vorsichtig öffnen und schauen ob sich die Haut bzw. Rückenflosse leicht herausziehen lässt.

Dazu schlichte Salzkartoffeln, einen knackig grünen Salat reichen und die Seele baumeln lassen.

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3 Antworten zu Ganze Forelle aus dem Ofen

  1. lautleise schreibt:

    Genauso muss es sein: Schlicht und dennoch perfekt. Die Forelle: Frisch.
    Oder Kabeljau oder Schellfisch: Frisch. Der ganze Rest wie beschrieben: Köstlich.
    Eine Dorade kannst du nur nehmen, wenn sie wirklich gefischt wurde und nicht aus einer Kultur stammt. Meinen Knackarsch trug ich eben bis zum Birkenbäumchen, jetzt folgt dein Text: Was will ich mehr. Vielen Dank. Hilde? Auf der Fensterbank – innen!
    Ganz liebe Grüße – Wolf.
    http://schoeneaus.blogspot.de/

    Gefällt 1 Person

    • ingahahnel schreibt:

      Nein nicht Hilde aber Inga. 🙂
      Ja die Dorade nur an der Küste, frisch aus dem Meer. Unsere heimischen Fische sind doch wunderbar und nicht zu unterschätzen. Ein Saibling glänzt in der gleichen Zubereitung! Auch in der Salzkruste (welche auch sehr einfach zuzubereiten ist) ist er ein Gedicht!

      Gefällt 1 Person

  2. lautleise schreibt:

    Wieso haben wir uns vorher noch nicht so gut gekannt?
    Wir sollten öfter gemeinsam kochen.
    Guten Appatit.
    Wolf.

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