Tipps, Fragen und Antworten

Tipps

  1. Kleb Reis wird auch  Sticky Rice, Glutinous Rice oder  Sweet Rice genannt. Für süßen Klebreis mit Kokosmilch wird vor allem der Rundkornklebreis verwendet, welcher meist aus Vietnam kommt. Man erkennt ihn an den eindeutig runderem Korn. Das Einweichen verkürzt die Garzeit des Reises und die Körner werden weniger spröde da sie sich maximal ausdehnen.
  2. Für Gnocchi  sollten unbedingt mehligkochende Kartoffeln verwendet werden. Je mehliger die Kartoffel ist, desto weniger Mehl muss dem Teig noch hinzugefügt werden. Das Mehl schwächt nicht nur den kartoffeligen Geschmack der kleinen Gnocchi , sondern macht auch fester. Für lockere und geschmacklich intensive Gnocchi möglichst wenig Mehl zum Teig hinzugefügt werden.
  3. Für ein Gewürzei  füge ich trockene Gewürze wie Wacholder, Lorbeer, Pfeffer und Piment in ein altes Teeei. Dieses zum jeweiligen Fond oder Marinade  hinzugeben und dann mit kochen. So lassen sie sich auch einfach und unkompliziert wieder entfernen.
  4. Asafoetida, das typische Aroma Indiens, ist ein starkes verdauungsförderndes Mittel, welches Speisen leichter verdaulich macht. Im Ayurveda wird es besonders  bei Magen- und Darmträgheit eingesetzt und harmoniert gut zusammen mit Ingwer, Kardamom und Steinsalz. Sein Geschmack ist scharf, leicht bitter und vergleichbar mit Knoblauch. Wobei der Geruch (Stinkasant)beim Kochen verfliegt und man auch nach dem Essen nicht nach Knoblauch riecht.
  5. Ich koche den Spargel in wenig und leicht gesalzenem Wasser. Gerne mit einem Stück Butter und eine Prise Zucker, um eventuell vorhandene Bitterstoffe des Spargel zu neutralisieren. Da Zitrone nicht nur säuert sondern auch bleicht, füge ich sie nur bei weißem Spargel hinzu. Der entstandene Fond ist eine wunderbare Basis für Suppen, Soßen und Ragouts sowie auch ein guter Bestandteil von Vinaigrettes.
  6. Ganze Nüsse  im Ofen bei 150°C rösten bis diese duften, dann in einem sauberen Geschirrtuch aneinander reiben. So fällt die Haut ganz einfach ab und Ihr könnt die nun schön hellen Nüsse in der Moulinette (Multiboy) fein mahlen.
  7. Gänseblümchen haben ein leicht scharf schmeckenden Aroma und geben dem, doch sehr simplen  Gericht, seine eigen Note und werten es auch optisch nett auf!
  8. Blau Salz ist optisch und geschmacklich eine Offenbarung  Das Persische Blau Salz schmeckt intensiv, würzig und auch prickelnd wenn man ein kleines Körnchen Salz auf die Zunge legt.
  9. Spickzwiebel 1 kl. Lorbeerblatt mit 3 Nelken in eine Zwiebelhälfte spießen
  10. Mit verschiedenen Gewürztees aromatisiere ich beispielsweise Milch,  Sahne  und Säfte für Süßspeisen. In herzhaften Speisen greife ich gerne auf Kräutertees zurück. Dieses Verfahren hat den Vorteil schon fertige Mischungen zu benutzen, die sehr hochwertig sind und man kann  das Gewürzbeutelchen auch leicht entfernen. Bei Backwaren wie Brot etc. kann der Tee leicht an gemörsert auch mit gebacken werden.
  11. Für ein Salatdressing, alle Zutaten in ein sauberes Einmachglas (leeres Marmeladenglas) geben und kräftig schütteln. So verbinden sich alle Zutaten gut und man kann es auch gut im Kühlschrank aufbewahren.
  12. Gomasio wirkt kräftigend, kommt ursprünglich aus Japan und bedeutet Sesam-Salz. Es ist in gut sortierten Reformhäusern zu erhalten. Gomasio immer erst am Ende zum Gericht geben und nicht erhitzen, damit die Inhaltsstoffe (ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Aminosäuren) und der  exquisite Geschmack erhalten bleiben.
  13. Kartoffeln würze ich sehr gerne nach der 5 Elemente Ernährung. Dazu füge ich noch 1 kleine geschälte Knoblauchzehe, 2 Wacholderbeeren, 1 gute Prise frische Muskatnuss sowie etwas Zitronensaft hinzu. So stärken sie das Yin und Yan, im Erdelement, bekommen ein ausgezeichnetes Aroma und sind auch in stressigen Zeiten sehr gut verträglich für mich.

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