Klappe die 2. Notfallessen auf Shakebasis

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!“

lautet ein altes Sprichwort. Ich weigere mich, dies zu akzeptieren.

blog 001Manchmal ist es einfach nur zum Heulen! Gerade dann, wenn es mir auf der einen Seite so unendlich gut geht und es scheint als wenn sich alles fügt, so wie es sich fügen soll, dann schlägt der verhasste Feind wieder zu. Normaler Weise sollten „Schmetterlinge im Bauch“ einen beflügeln, einen über die schweren Zeiten tragen und alles inwundervolle rosarote Wolken heben.

Soviel zu der idealistischen Theorie der Dichter, Denker und Philosophen. Willkommen in der Realität einer Suchtkranken Köchin mit dem Hang zu Arbeitswahn und Verdrängung! In meiner Welt herrschen leider auch dunkle, fiese, hinterhältige und gemeine Gewitterwolken, die mit Blitz und Donner um sich schlagen. Man könnte fast meinen, dass in der letzten Zeit Sodom und Gomorrha an die Tages Herrschaft kämmen. Nun vielleicht nicht die dort vorherrschende Unordnung, Sittenlosigkeit und Ausschweifung aber doch Seiten der verschiedenen Süchte, welche sich genauso verhalten, wie diese antiken lasterhaften Städte. So wurde das 1 oder andere Essen vergessen und die Arbeit, bzw. der Spaß dabei, stand erneut über allem Anderem. Der Mensch, sprich Ich, ist einfach kein Roboter und es läuft nicht immer so wie ich will! Einen gescheiten Kopf zum Denken aber habe ich und dieser schaltete sich Gott sei Dank auch wieder ein. Ich musste auch keine 10 Gerechten finden, um dem Regen aus Schwefel und Feuer zu entgehen, sondern nur 1 richtige Entscheidung treffen. LEBEN! Also im Zweifel essen und dann weitermachen!

Die gewonnenen Kilos müssen sich vermehren und das Hüftgold darf nicht schmelzen! Weder durch die glückliche Ablenkung meiner aufwallenden Hormone, noch durch meine aufflammende Leidenschaft beim Kochen! Auch 200 Kg Kartoffelsalat sollten keine Ausrede für 10 Minuten hinsetzen und Vespern sein!

Also wieder Fresubin als Zusatz zu den Notfallessen!

Mein, ins schleudern geratener, Ess-Rhythmus hebelte mein Hunger/Sättigungsgefühl ziemlich aus. Somit mussten meine strikten Tages- und Esspläne wieder stoisch abgearbeitet werden und mit diesem Proteinshake aufgestockt werden.  Denn,was drin ist, ist drin! Die Hölle hat nicht aufgetan und die Kilos sind nicht wieder weg! Fresubin half wie schon in der Klinik über den erhöhten Verbrauch und nun kann ich wieder mit dem normalen Essen an der Hüftgoldfütterung arbeiten. Für kommende Veranstaltungen und weiter romantische Highlights müssen die Pläne aber besser angepasst  werden. 🙂

In diesem Sinne!

 Erledige erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

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