Vom Suchen und Finden meines „Luna Yoga´s“

“ Den Körper spüren…

…ihn nicht nur benutzen, sondern darauf hören, was er wirklich braucht, um gesund zu sein.

das geht nur wenn wir uns Zeit lassen, ihn wahrzunehmen. Übungsmethoden wie Qigong, Taiji und Yoga helfen dabei. Wenn man weniger auf die Leistung und mehr auf das Körpergefühl achtet, kann man besser spüren, was ihm gut tut.

Vor 3 Jahren war dies noch ein Schritt zu weit! Selbstgeschaffener Stress versperrte mir den Zugang zu mir und meinem Körper. Ich stand und stehe auch heute noch oft unter einer Daueranspannung, welche mich in ungesunden Stress versetzt. Dieser fördert natürlich weitere Verspannungen und ein Kreislauf entsteht, den es zu durchbrechen gilt. So musste ich lernen zuerst eine PAUSE zu machen, um Abstand zum Alltag zu gewinnen. Die Themen aus jenem in einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Durch einen Zufall bin ich auf eine Form des Yoga`s gestoßen, welche sich an Frauen und  „Das Frau sein!“ richtet.  Hannelore Köhler und Ute Trautmann Brenner zeigten mir eine Möglichkeit, mich auf meinen eigenen Weg zu begeben.

Im Luna Yoga ist es das Ziel, alte und neue Bewegungen langsam, achtsam und  mit Pausen zum wahrnehmen, auszuführen. Die richtige Zeit für mich zu finden und auch ein Gespür für das richtige Maß, der Länge für das Üben, zu erspüren. Es ist eine sehr sanfte aber dennoch intensive Form des Yoga`s. Gemeinsam mit der angeleiteten Atemführung zu den einzelnen Übungen, habe ich ein „solides“ Handwerkszeug“ erlernt um schwierige Situationen zu entschärfen.

Um Spannungen in Stresssituationen abbauen zu können muß man zuerst bewusst Ausatmen, damit neue Energie einströmen kann.

Es müssen nicht immer die großen Übungsfolgen sein! Im Alltag hilft mir oft die Hand auf meinem Bauchnabel (um den Atem zu  leiten), das Schulterzucken (gegen den verspannten Hals) oder eine kleine Becken Schaukel vor dem Schreibtisch. Diese scheinbar kleinen Übungen, sind überall möglich und fallen kaum auf. Sie entfalten, bewusst und achtsam ausgeführt, eine Chance zum nötigen Perspektivwechsel. Meine Übungsstunden 1* die Woche im Kurs möchte ich nicht mehr missen! Dort ist der Raum für komplexere Folgen in einem „geschützten Rahmen“ und ich kann jedes Mal eine neue Anregung für den Alltag, als kleine Hausaufgabe, mitnehmen.

Das Luna Yoga, gemeinsam mit der Meditation und den Atemübungen, hilft mir mein Gleichgewicht wieder herzustellen. Meinen Kopf nicht ständig von all den  schwirrenden Gedanken beeinflussen zu lassen damit wieder ein gewisses Grad an Ruhe einkehren kann.

Warte nicht darauf, das es etwas großartiges passiert, tue etwas denn sonst zieht das Leben an Dir vorbei!

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